Transfer
Ein Kernziel von CASA ist es, wissenschaftliche Grundlagenforschung mit der Praxis zu verbinden. So sollen aus Forschungsergebnissen Lösungen mit Real-World-Impact entstehen.
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Ein Kernziel von CASA ist es, wissenschaftliche Grundlagenforschung mit der Praxis zu verbinden. So sollen aus Forschungsergebnissen Lösungen mit Real-World-Impact entstehen.
Die Aufgabe des CASA Transfer Lab besteht darin, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern. Dies geschieht auf drei Arten:
CASA hat zwei Arten von Forschungsprojekten ins Leben gerufen, die auf eine Praxisanwendung abzielen. Darüber hinaus verfügt der Forschungsstandort Bochum über ein großes Netzwerk an Projektpartnern aus Industrie, öffentlichen Institutionen und sonstigen Organisationen.
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Das Professional Preparation Program unterstützt CASA-Mitglieder, die sich für eine Karriere außerhalb der Wissenschaft interessieren und bereitet sie auf ihre Arbeit in der Industrie und bei Startups vor. Als Teil des lebendigen Bochumer Cybersecurity-Ökosystems verfügt CASA über eine Vielzahl an relevanten Netzwerkkontakten – unter anderem über den Startup-Inkubator Cube 5 und dem umfangreichen Alumni-Netzwerk der Studiengänge IT-Sicherheit.
An der Ruhr-Universität Bochum findet seit 2008 außerdem die deutschlandweit größte Karrieremesse ITS.Connect statt, bei der sich jährlich über 60 Unternehmen präsentieren und nach Mitarbeitenden suchen.
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Die Event “CASA meets Industry” zielt darauf ab, relevante Forschungsthemen für den Transfer in die Praxis zu identifizieren und erste Kontaktpunkte zu knüpfen. Dafür treffen CASA PIs auf Praxispartner aus führenden Techunternehmen.
Die erste Veranstaltung fand am 9. Mai 2023 statt im Beckmannshof statt. Vor Ort waren ausgewählte CASA Wissenschaftler*innen sowie Vertreter*innen von marktführenden Unternehmen wie z.B. Amazon Web Services, Microsoft Research oder Intel Labs. Eine weitere Veranstaltung ist für 2028 geplant.
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Mit über 20 Startups im Bereich Cybersicherheit hat die Stadt Bochum eines der führenden Ökosysteme Deutschlands, in dem Wissenschaft und Wirtschaft eine einzigartige Synergie bilden – getreu dem Motto “Wissen schafft Wirtschaft.”
Eine Übersicht über alle von Horst-Görtz-Institut unterstützten Startups findest du hier.
Für die Fakultät für Informatik ist 2032 ein Umzug auf das Innovationsareal Mark 51°7 vorgesehen, auf dem sich bereits Cybersecurity-Unternehmen wie ETAS, VMRay und Physec angesiedelt haben. Ziel des Quartiers ist es, räumliche Nähe zwischen Forschung, Entwicklung und Technologietransfer zu schaffen.